Das gesprochene Wort gilt: Bundesminister des Innenraums Alexander Dobrindt (CSU) musste nach der Vorlage des Verfassungsschutzberichts vor drei Wochen viel Kritik aufnehmen. In der Federal Presse Conference hatte Dobrindt durch eine andere Darstellung von Graphen erschienen. Die Gefahr des Extremismus des linken Wing -Extremismus war höher als der rechte Extremismus.
Ein Versehen? Ein internes Dokument des Ministeriums, das wir nach einer Informationsanfrage veröffentlichen, schlägt nun vor: Debrindt hat anscheinend absichtlich richtig gespielt -extremistische Bedrohungen.
Im Sprachausrutsch für Debrindt zeigte der Leitfaden für die Pressekonferenz, die für die öffentliche Sicherheit verantwortliche Präsentation der OS II 5, die die Kernbotschaften: Unter anderem die Sicherheit und die Sabotage, die mit Sicherheit bedroht sind, und das größte Risiko für die Demokratie wird von rechts vom islamistischen Terrorismus fortgesetzt.
Der Satz kam jedoch nicht über die Lippen. Dobrindt wollte auch nicht das Offensichtliche bestimmen – im Gegensatz zu seinen Vorgängern, der Innenminister, der den Rechtswing -Extremismus als die größte Gefahr bezeichnete.
Signifikanter Anstieg um 0 Prozent
Als Dobrindt sagte, als der Verfassungsschutzbericht vorgelegt wurde, stieg die Zahl der mit Gewalt ausgerichteten Extremisten von links an. Die Zahl entspricht jedoch dem Vorjahr. Laut dem Inlandsgeheimnis gab es keine Erhöhung. In der Sprachliste hatte das Ministerium einen Anstieg des persönlichen Potenzials in Bezug auf den Zeitraum seit 2015 festgelegt.
Papier ist geduldig – ob Dobrindt in den kommenden Monaten auch seinen fehlenden Worten folgt. Nach seinem Amtsantritt war er bereits eindeutig gegen ein Verbot der rechten Extremisten -AFD positioniert.
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