Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in einer Kleinstadt, das Jugendzentrum, das queeren Menschen einen sicheren Raum bietet, der Verein, der sich gegen Hate Speech einsetzt – all diese Projekte halten unsere Demokratie am Laufen. Doch sie sind in Gefahr: Jedes Jahr lassen Bund und Länder zivilgesellschaftliche Projekte monatelang auf Fördergelder warten, die sie schon lange zugesagt, aber nicht rechtzeitig ausgezahlt haben. Die Konsequenz: Beratung fällt aus, Schutz geht verloren, wichtiges Engagement gerät in Gefahr. Und bei manchen Projekten muss die Arbeit sogar ganz eingestellt werden.
Das ist ein Skandal! Deshalb starten wir den Überbrückungsfonds: Gemeinsam mit unserer Community schließen wir diese gefährliche Finanzierungslücke und halten die Zivilgesellschaft am Laufen. Betroffene Projekte können einfach und schnell zinslose Darlehen aus dem Überbrückungsfonds erhalten und so die Zeit bis zum endgültigen Eintreffen der Förderung überbrücken.
Brücken statt Mauern
Mit dem Überbrückungsfonds entlasten wir Menschen finanziell, die ohnehin täglich gegen Hass, Hetze und andere Missstände kämpfen. Aber wir wollen das Problem nicht nur kurzfristig angehen, sondern deutlich machen: Regierungen müssen ihre Finanzierungspraktiken ändern und zivilgesellschaftlichen Projekten endlich angemessene Priorität einräumen. Aber bis dahin können wir nicht tatenlos zusehen, wie die demokratische Infrastruktur im Wartemodus zugrunde geht. Der Überbrückungsfonds ist vielleicht keine dauerhafte Lösung – aber er hilft jetzt dort, wo er dringend benötigt wird.
Der Überbrückungsfonds kann nur mit einer starken Solidargemeinschaft funktionieren, denn der Fonds wird durch Spenden finanziert. Wir benötigen pro Projekt 20.000 bis 80.000 Euro, die wir bei Förderengpässen überbrücken wollen. Je mehr Geld wir sammeln, desto mehr Organisationen können wir in der existenzbedrohenden Phase zu Beginn des Jahres unterstützen. Und jeder Euro hilft in vielerlei Hinsicht: Werden die Kredite zurückgezahlt, fließt das Geld in die weitere Demokratiearbeit.
Bewerben können sich ab sofort Projekte mit einer Förderzusage des Bundes oder der Länder, die einer finanziellen Überbrückung bedürfen bis 15. Dezember 2025 melden Sie sich bei uns. Wir wollen sicherstellen, dass wir bereits zu Beginn des Jahres gefährdete Projekte unterstützen können. Eine weitere Auswahlrunde findet im Januar 2026 statt.
→ Zum Überbrückungsfonds
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